Aktuelles / Nachrichten

Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin sind geöffnet

Die Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin sind Dienstag bis Freitag von 12 bis 16 Uhr und Sonntag von 11 bis 16 Uhr geöffnet! Es gelten die Handlungshinweise der Landesregierung zum dauerhaften Schutz gegen das neuartige Coronavirus (Corona-LVO MV), insbesondere die Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen sind einzuhalten.

Leider ist der Einlass nur für maximal 6 Personen gleichzeitig gestattet und es besteht Maskenpflicht!

Auch Führungen sind wieder möglich. Wir bitten um telefonische Anmeldung: 038753/80792 oder um Anmeldung per Mail: info@gedenkstaetten-woebbelin.de.

Die Führung kostet 1 € p. P., der Eintritt ist frei.

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Die Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin sind auch Pfingsten geöffnet

Die Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin sind wieder Dienstag bis Freitag von 12 bis 16 Uhr sowie Pfingsten von 11 bis 16 Uhr geöffnet! Es gelten die Handlungshinweise der Landesregierung zum dauerhaften Schutz gegen das neuartige Coronavirus (Corona-LVO MV), insbesondere die Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen sind einzuhalten. Leider ist der Einlass nur für maximal 6 Personen gleichzeitig gestattet und es besteht Maskenpflicht! Die Außenbereiche der Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin hinter dem Museumsgebäude, die Grabstätte Theodor Körners und seiner Familie und der Ehrenfriedhof für 167 Opfer des KZ Wöbbelin, sind frei zugänglich.

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Die Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin sind wieder geöffnet!

Die Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin sind ab dem 12.05.2020 wieder Dienstag bis Freitag von 12 bis 16 Uhr, Sonntag und feiertags von 11 bis 16 Uhr geöffnet!

Es gelten die Handlungshinweise der Landesregierung zum dauerhaften Schutz gegen das neuartige Coronavirus (Corona-LVO MV) vom 8. Mai 2020, insbesondere die Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen sind einzuhalten.

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Stilles Gedenken am 8. Mai 2020 auf dem Hagenower Ehrenfriedhof

Vertreter der Stadt Hagenow und des Vereins Mahn- und Gedenkstätten legten anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung und des Endes des Zweiten Weltkrieges in der Parkstraße in Hagenow am Ehrenfriedhof für 144 Opfer des KZ Wöbbelin und am Sowjetischen Ehrenfriedhof Kränze nieder.

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Stilles Gedenken am Ehrenfriedhof Am Bassin in Ludwigslust

Anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung erinnerten Vertreter der Stadt Ludwigslust und des Vereins Mahn- und Gedenkstätten im Landkreis Ludwigslust-Parchim am 2. Mai 2020 an die Befreiung von der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft.

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Videobeitrag der US-amerikanischen Botschaft in Berlin

Anlässlich des 75. Jahrestags der Befreiung hat die U.S. - Botschaft Berlin am 2. Mai 2020 folgenden Beitrag auf Facebook und Instagram gepostet:

Videobeitrag

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Nationaler Toten-Gedenktag in den Niederlanden am 4. Mai

Der nationale Totengedenktag (Niederländisch: Nationale Dodenherdenking ) ist ein niederländischer Gedenktag, der jährlich am 4. Mai begangen wird und unter anderem zwei Schweigeminuten um 20 Uhr beinhaltet. Neben der nationalen Gedenkfeier beim Nationalmonument auf dem Dam in Amsterdam werden auch von lokalen Komitees Gedenkfeiern organisiert.

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Stilles Gedenken am Tag der Befreiung des KZ Wöbbelin

Es ist dem Verein Mahn- und Gedenkstätten im Landkreis Ludwigslust-Parchim und dem Förderverein der Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin wichtig, auch in diesen schwierigen Zeiten an die Befreiung des KZ Wöbbelin und das Ende des 2. Weltkriegs in der Region durch Soldaten der 82. US-Luftlandedivision und der 8. US-Infanteriedivision am 2. Mai 1945 zu erinnern und der Opfer zu gedenken. Wir bedauern es sehr, dass aufgrund der Corona-Pandemie die Internationale Begegnung der Generationen abgesagt werden musste.

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Laszlo Berkowits, Überlebender des KZ Wöbbelin, erinnert sich

Der Überlebende des KZ Wöbbelin Laszlo Berkowits wurde 1928 in Derecske, Ungarn, geboren. Im Juli 1944 wurde er in das KZ Auschwitz deportiert. Von dort wurde er im November 1944 in das KZ-Außenlager nach Braunschweig überstellt, wo er Zwangsarbeit für die Büssing AG leisten musste. Das Lager wurde Anfang April 1945 geräumt und die KZ-Häftlinge kamen über Watenstedt und das KZ Ravensbrück am 26. April 1945 in das KZ-Auffanglager Wöbbelin.

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Grußbotschaft von Don Smith, jun., Denver, Colorado

Anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Wöbbelin hat uns Don Smith jun. eine Videobotschaft geschickt. Sein Vater gehörte im Mai 1945 zu den Befreiern des KZ Wöbbelin. Don Smith sen. hatte am 7. Mai 1945 auch an der Bestattung der 200 Opfer des KZ Wöbbelin Am Bassin in Ludwigslust teilgenommen.

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Videobeitrag: Internationale Begegnung der Generationen 2019

Don Smith jr. aus Denver, Colorado, hat ein Video zur Internationalen Begegnung von 2019 produziert und an die Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin geschickt. Genau an dem Tag, an dem er seine Mail schrieb, wollte er Denver verlassen, um über London und Hamburg nach Ludwigslust zur Internationalen Begegnung der Generationen 2020 zu reisen. Geplant waren auch Gespräche mit Schülern des Ludwigsluster Goethe-Gymnasiums, denn sein Vater Don Smith sen. gehörte zu den Angehörigen der amerikanischen Truppen, die das KZ Wöbbelin befreiten.

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Gedenkkonzert anlässlich des 75. Jahrestags der Befreiung

Im Rahmen des Ökumenischen Gottesdienstes am 2. Mai 2015 spielten Johanna Mill und Danilo Volpyansky vom Konservatorium Schwerin in einer Erstaufführung das Triptychon für Klavier und Querflöte des Überlebenden Janusz Kahl (1927 bis 2016) aus Polen.

Er war vom 23. März bis zum 2. Mai 1945 im KZ Wöbbelin inhaftiert. Herr Kahl studierte Klavier und Komposition. 1959 komponierte er das Triptychon für Klavier und Querflöte.

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Zur Erinnerung an Bastiaan Herman

Wir gedenken heute Bastiaan Herman, Niederlande, 20.11.1893 bis 14.3.1945

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Stilles Gedenken am Ehrenfriedhof in Wöbbelin

Jedes Jahr treffen sich am 1. Mai Überlebende und Angehörige aus aller Welt in den Mahn und Gedenkstätten Wöbbelin zur internationalen Begegnung der Generationen. Am Ehrenfriedhof hinter dem Museum Gebäude wird gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern aus dem Landkreis und der weiteren Umgebung an die Befreiung des KZ Wöbbelin durch amerikanische Truppen erinnert und der Opfer gedacht. Schülerinnen und Schüler legen zum Gedenken Blumen auf den 167 Gräbern nieder.

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Stilles Gedenken zum 75. Jahrestag der Befreiung des KZ Wöbbelin

Die Internationale Begegnung der Generationen sowie die Gedenkveranstaltungen zum 75. Jahrestag der Befreiung des KZ Wöbbelin mussten auf Grund der Covid-19-Epidemie abgesagt werden.

Der Verein Mahn- und Gedenkstätten im Landkreis Ludwigslust-Parchim e. V. und der Förderverein der Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin werden dennoch dafür Sorge tragen, dass an diese bedeutsamen Tage erinnert wird. Denn auch in diesen ungewöhnlichen Zeiten ist es wichtig, dass das Gedenken anlässlich des 75. Jahrestags stattfindet, dass an das unfassbare Leid der Menschen und den Tag der Befreiung des KZ Wöbbelin, der ein Tag der Befreiung von der nationalsozialistischen Diktatur war, erinnert wird und das Schicksal der Opfer unvergessen bleibt.

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Kranzniederlegung an der Gedenkstätte in Sülstorf

Vertreter der Gemeinde und der Kirchengemeinde Sülstorf sowie des Vereins Mahn- und Gedenkstätten im Landkreis Ludwigslust-Parchim e. V. gedachten am Sonntag an der Gedenkstätte in Sülstorf mit einer Kranzniederlegung der Opfer des Räumungstransportes aus dem KZ Beendorf.

Pastor Csabay sprach Worte des Gedenkens und erinnerte an die Ereignisse im April 1945.

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Vor 75 Jahren wurde das KZ Wöbbelin zum Auffanglager

Vor 75 Jahren, am Ende des Zweiten Weltkrieges, wurden durch die SS viele Konzentrationslager vor der anrückenden Front geräumt. Tausende Häftlinge befanden sich auf den Todesmärschen Richtung Norden. Eines der Ziele war das Neuengammer KZ-Außenlager Wöbbelin.

Am 13. April 1945 erreichten mehrere Transporte die Region zwischen Ludwigslust und Wöbbelin, die Züge aus Schandelah und Fallersleben wurden auf dem Anschluss Wöbbelin abgestellt. Da kein Platz mehr war, fuhr der Räumungstransport aus dem KZ Beendorf bei Helmstedt weiter zum Bahnhof Sülstorf, wo der Güterzug auf einem Nebengleis abgestellt wurde. In diesem Zug befanden sich 1300 Männer und 3000 Frauen. In den drei Tagen des Aufenthaltes kamen in Sülstorf mehr als 300 Menschen ums Leben, auch aufgrund von Gewaltexzessen.

Am 15. April 1945 wurde durch die SS die Entscheidung gefällt, das noch unfertige Steinbarackenlager des KZ Wöbbelin als Auffanglager zu nutzen, die KZ-Häftlinge wurden ausgeladen.

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Gedenkstätten und Denkmäler können weiterhin besichtigt werden

Die Ausstellungen in den Mahn- und Gedenkstätten sind zwar bis zum 20. April 2020 geschlossen, aber die Außenbereiche sind weiterhin zugänglich. Dazu gehören auf dem Parkgelände hinter dem Museumsgebäude die Grabstätte Theodor Körners und seiner Familie und der Ehrenfriedhof für 167 Opfer des KZ Wöbbelin mit dem Denkmal für die Opfer der Todesmärsche des Rostocker Künstlers Jo Jastram von 1960.

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Absage der Internationalen Begegnung der Generationen 2020

Der Verein Mahn- und Gedenkstätten im Landkreis Ludwigslust- Parchim e. V. muss mitteilen, dass aufgrund der Corona-Pandemie die Internationale Begegnung der Generationen anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Wöbbelin in diesem Jahr nicht statt finden kann.

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Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin geschlossen

Aufgrund der Corona-Pandemie bleiben die Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin voraussichtlich bis zum 20. April 2020 geschlossen. Auch Projekttage und Führungen können in dem genannten Zeitraum aufgrund des großen Gesundheitsrisikos nicht durchgeführt werden.

Die Mitarbeiterinnen der Gedenkstätten sind per Telefon oder Mail erreichbar: info@gedenkstaetten-woebbelin.de.

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Erzählcafé: Frauen im Krieg - Zwangsarbeit in Mecklenburg und die Folgen

Anlässlich des Internationalen Frauentags ist das Thema im ersten Erzählcafè 2020 in den Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin "Frauen im Krieg". 2020 in den Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin "Frauen im Krieg". Susanne Bliemel, Lehrerin, Radiomoderatorin und niederdeutsche Autorin aus Banzkow, berichtet über ihre Großmutter Maria Kosinska , die 1942 mit 22 Jahren als Zwangsarbeiterin aus der Ukraine nach Mecklenburg kam.

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Veranstaltungen zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus in Hagenow

Am Montag, dem 27. Januar 2020, findet um 17 Uhr die zentrale Gedenkveranstaltung des Landkreises mit Kranzniederlegung auf dem Ehrenfriedhof für 144 Opfer des KZ Wöbbelin in der Parkstraße in Hagenow statt. Die Gedenkrede hält der Landrat Stefan Sternberg. Im Anschluss wird um 18:00 Uhr in der Alten Synagoge, Hagenstraße 48, 19230 Hagenow anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung des KZ Auschwitz am 27. Januar 1945 ein öffentliches Konzert aufgeführt.

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Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus – 75 Jahre danach

Der Verein Mahn- und Gedenkstätten im Landkreis Ludwiglust-Parchim e. V. und die Stadt Ludwigslust erinnern am Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus an alle Opfer des nationalsozialistischen Rassenwahns und des Völkermordes.

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Katharina Thalbach unterstützt Filmprojekt "Talking Things", Teil 2

"Hallo, da sind ja meine Gäste aus Mecklenburg. Ihr habt mir in Schwerin einen so tollen Preis gegeben. Da freut es mich sehr, euch nun in Berlin begrüßen zu dürfen", so empfing Katharina Thalbach im November 2019 die kleine Delegation der Sophie Medienwerkstatt e.V. aus Hagenow. Die Grande Dame der Darstellenden Künste hatte im Mai 2018 beim Filmkunstfest in Schwerin einen Preis für ihr Lebenswerk erhalten. Damit hatte die Sophie Medienwerkstatt nichts zu tun. Umso glücklicher sind die Schülerinnen und Schüler, dass Katharina Thalbach ihnen für ihr besonderes Projekt TALKING THINGS im wortwörtlichen Sinne ihre Stimme leiht.

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Jens-Jürgen Ventzki auf Lesereise im Landkreis Ludwigslust-Parchim

Jens-Jürgen Ventzki stellt sein Buch "Seine Schatten-meine Bilder" vom 15. bis 18. Oktober 2019 an verschiedenen Orten im Landkreis vor.

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130 Jahre Eisenbahnstrecke Ludiwglust-Rastow-Lüblow-Uelitz-Sülstorf

Ende des 19. Jahrhunderts war der Aktionsradius der Menschen in Mecklenburg sehr klein. Abhilfe schuf eine Anordnung des Großherzogs zwischen Ludwigslust und Holthusen eine Eisenbahnstrecke zu bauen. Mit der Eisenbahn -Direktion galt es nun zu verhandeln, wo Haltestellen eingerichtet werden sollten: sie waren schon damals ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor. 1889 entstanden die Haltepunkte Lüblow, Rastow, Sülstorf. Der Bahnhof Holthusen existierte schon früher, denn die Bahnstrecke Hagenow-Holthusen-Schwerin gab es bereits seit 1847. Am 1. Oktober 1889 erfolgte die Erstbefahrung der neuen Eisenbahnstrecke. Aus diesem besonderen Anlass hat ein Organisationskomitee unter Leitung des Sülstorfers Matthias Brandt ein großes Streckenfest vorbereitet.

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Führung zum Weltfriedenstag in den Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin

Mit dem deutschen Überfall auf Polen begann am 1. September 1939, vor genau 80 Jahren, der Zweite Weltkrieg. Seit 1946 wurde dieser Tag in der Sowjetischen Besatzungszone, seit 1950 in der DDR als „Weltfriedenstag“ und in der Bundesrepublik Deutschland seit den 50er Jahren als „Antikriegstag“ begangen. Die westdeutsche Initiative für diesen Gedenktag ging vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) aus, der erstmals am 1. September 1957 unter dem Motto „Nie wieder Krieg“ zu Aktionen aufrief.

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Sonderausstellung zum Gedenken an den Dichter Theodor Körner wird eröffnet

Zur Eröffnung einer Sonderausstellung laden die Mahn- und Gedenkstätten am Sonntag um 11 Uhr nach Wöbbelin ein. Gezeigt werden Artefakte von 1863 und historische Besucherbücher aus dem 20. Jahrhundert.

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Körnerfest der Generationen

Anlässlich des 206. Todestages von Theodor Körner am 26. August 2019 organisieren die Gemeinde und das Theodor-Körner-Museum Wöbbelin verschiedene Veranstaltungen. Theodor Körner wurde am 23. September 1791 in Dresden geboren. Als Mitglied des Lützower Freicorps wurde der Dichter in den „Befreiungskriegen“ gegen Napoleon in der Nähe von Gadebusch bei einem Gefecht getötet und am Morgen des 27. August 1813 im Dorf Wöbbelin unter einer Doppeleiche bestattet. An diesem Ort wurden später alle Familienangehörigen beerdigt. Bereits 1869 entstand ein erstes Museum.

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8. Tagung zur Regionalgeschichte erinnerte an Opfer der NS- "Euthanasie"

Die Heil- und Pflegeanstalt auf dem Schweriner Sachsenberg gehörte zu den zentralen Orten der nationalsozialistischen Medizinverbrechen auf dem heutigen Gebiet Mecklenburg-Vorpommerns.Zwischen 1939 und 1945 fielen in dieser Einrichtung mindestens 1900 Menschen der NS-„Euthanasie“ zum Opfer. Dazu gehörten auch 29 Personen aus Ludwigslust sowie Kinder der Lobetaler Anstalten bei Lübtheen. Durch die Enteignung der Einrichtung 1939 war der Weg zur Ermordung der dort betreuten geistig behinderten Kinder frei. Sie wurden in die Kinderfachabteilung Lewenberg bzw. Sachsenberg nach Schwerin verlegt und dort ermordet.

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Erzählcafé über Gyula Trebitsch: „Gelebt wird nach vorn“ -

Im Mittelpunkt des Erzählcafés am Pfingstsonntag stand der Hamburger Filmemacher Gyula Trebitsch und sein Weg vom Verfolgten des NS-Regimes zu einem der wichtigsten Filmproduzenten Deutschlands. „Der Hauptmann von Köpenick“ und „Des Teufels General“ gehören zu seinen bekanntesten Filmen. Kurzfristig hatte die Filmproduzentin Prof. Katharina Trebitsch zugesagt, die sehr eindrucksvoll und emotional über das Leben Ihres Vaters erzählte.

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Internationaler Museumstag 2019

Am Internationalen Museumstag wird Daniel Piasecki, der Vorsitzende des Vereins für Postwertzeichensammler Hamburg 1894 e. V., um 11 Uhr durch die Sonderausstellung „Nach dem 2. Weltkrieg. Die Wiederaufnahme des Postverkehrs in Mecklenburg und Hamburg“ führen.

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Sonderausstellung zum Räumungstransport aus dem KZ Beendorf wird in Neuengamme gezeigt

Seit dem 15. April 2019 ist im Foyer des Studienzentrums in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme die Sonderausstellung der Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin zur Räumung des Neuengammer Außenlagers Helmstedt-Beendorf zu sehen.

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Sonderausstellung zur Wiederaufnahme des Postverkehrs nach 1945 bis Ende Mai geöffnet

Am 14. April 2019 wurde die Sonderausstellung „Nach dem 2. Weltkrieg. Die Wiederaufnahme des Postverkehrs in Mecklenburg und Hamburg“ vom Verein für Postwertzeichensammler (VPS) 1894 Hamburg e.V., Arbeitsgruppe Neustadt-Glewe, in den Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin eröffnet. Sie gibt einen historischen Rückblick mit Belegen aus Mecklenburg und Hamburg ab Mitte 1945 und zeigt unter philatelistischen Schwerpunkten einige Aspekte dieser Zeit.

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Erzählcafé: Von Hamburg nach Schweden

Am 10. März 2019 wird Jan van Ommen, Niederlande/Hamburg, über neueste Forschungsergebnisse zum Weitertransport der Frauen aus dem KZ-ZUG von Sülstorf (Aufenthalt auf dem Bahnhof Sülstorf vom 13. bis 15. April 1945) aus Hamburger Außenlagern berichten.

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Seminar zur Vor- und Nachbereitung von Gedenkstättenfahrten

Die Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin laden am 27. Februar 2019 von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr zum Seminar „Vor- und Nachbereitung von Gedenkstättenfahrten und Projekttagen durch einen fächerübergreifenden Unterricht“ nach Wöbbelin ein. Die Weiterbildung richtet sich insbesondere auch an Deutschlehrer/innen sowie an Klassenlehrer/innen und Schulsozialarbeiterinnen, die Projekttage für Klassen bzw. Gruppen vorbereiten.

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Gedenkveranstaltung am 27. Januar 2019 in Ludwigslust

Der Verein Mahn- und Gedenkstätten im Landkreis Ludwiglust-Parchim e. V. erinnert am Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus an alle Opfer des nationalsozialistischen Rassenwahns und des Völkermordes.

Seit 1996 ist der 27. Januar auf Initiative des damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog offizieller deutscher Gedenktag. Am 27. Januar 1945 wurde das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau durch Soldaten der Roten Armee befreit.

Am Sonntag, dem 27. Januar 2019, findet um 14:30 Uhr an der Gedenkstätte Am Bassin in Ludwigslust eine Kranzniederlegung statt. Im Anschluss wird im Rathaus Ludwigslust die Schriftstellerin Natascha Wodin aus Berlin aus ihrem Buch"Sie kam aus Mariupol" lesen. Für das außergewöhnliche Buch einer Spurensuche erhielt sie 2017 den Literaturpreis der Leipziger Buchmesse.

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Präsentation der Broschüre "Der KZ-Zug von Sülstorf"

Die Landeszentrale für politische Bildung M-V präsentiert am kommenden Samstag mit dem Verein Politische Memoriale M-V (Herausgeber) und dem Verein Mahn- und Gedenkstätten im Landkreis Ludwigslust-Parchim e. V. die überarbeitete Neuauflage der Broschüre.

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10. Innovationswerkstatt in Ludwigslust

Der Verein Mahn- und Gedenkstätten im Landkreis Ludwigslust-Parchim e.V. lädt im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ am 15.11.2018 erneut zu einer Innovationswerkstatt nach Ludwigslust ein.

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Dokumentarfilm Linie 41 und Gespräche mit den Protagonisten

Der Dokumentarfilm Linie 41 wird vom 16.10. bis zum 18.10. 2018 an verschiedenen Schulen gezeigt. Im Anschluss finden Gespräche mit den Zeitzeugen statt.

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Erzählcafé: Körner- Denkmäler erzählen Geschichte/n

Am Sonntag, dem 30.09.2018, laden die Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin um 14:30 Uhr zum nächsten Erzählcafé ein. Das Thema lautet: „Körner- Denkmäler erzählen Geschichte/n“.

Referent ist Daniel Piasecki aus Schwerin, Vorsitzender des Philatelievereins VPS 1894 Hamburg e. V., Gruppe Grabow/Mecklenburg.

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Fünfzehn Jahre Verein Mahn- und Gedenkstätten

Anlässlich des fünfzehnjährigen Bestehens des Vereins findet am Dienstag, dem 18.09. 2018, um 18 Uhr im Saal des Regionalen Beruflichen Bildungszentrum Ludwigslust, Techentiner Straße 1ein Empfang statt, zu dem Förderer, Unterstützer und alle Projektpartner eingeladen sind. In diesem Rahmen präsentieren vor allem die Partnerschulen und die Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin Ergebnisse der vielfältigen Projekte, die durch den Verein in den letzten Jahren initiiert und gefördert wurden.

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Erzählcafé am Sonntag, dem 09.09.2018, auf den Spuren des Ludwigsluster Kanals

Anlässlich des Tages des offenen Denkmals laden die Mahn-und Gedenkstätten Wöbbelin am Sonntag, dem 9.09.2018, ab 11 Uhr zur Besichtigung der Sonderausstellung "Denkmäler erinnern an Theodor Körner" nach Wöbbelin ein. Am Nachmittag findet um 14:30 Uhr da sErzählcafé statt. Der Bauingenieur Hubert Dierkes begibt sich auf eine Reise entlang des Ludwigsluster Kanals...

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Eröffnung der Sonderausstellung "Denkmäler erinnern an Theodor Körner“

Am Sonntag, dem 26.08.2018, findet um 14:00 Uhr im Rahmen der Festwoche der Gemeinde Wöbbelin die Vernissage zur Sonderausstellung „Denkmäler erinnern an Theodor Körner“ statt. Diese wurde von der Gruppe Grabow/Mecklenburg des Philatelievereins VPS (Verein für Postwertzeichensammler) 1894 Hamburg e.V. mit den Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin gestaltet.

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Spuren der Vergangenheit, Teil 2

Am letzten Samstag haben sich vier Schüler und Schülerinnen des Ludwigsluster Goethegymnasiums für dieses Schuljahr das letzte Mal in den Mahn-und Gedenkstätten Wöbbelin getroffen. Die ersten Bausteine für das Drehbuch zum Film „Spuren der Vergangenheit“, Teil 2 sind fertig und die ersten 5 Minuten des Dokumentarfilms stehen in der Rohfassung.

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Thema Zwangsarbeit wurde auf Tagung Regionalgeschichte vielschichtig beleuchtet

Ziel der diesjährigen Tagung zur Regionalgeschichte Ende Juni 2018 war es, historisch Interessierten insbesondere aktuelle Forschungsergebnisse aus dem Landkreis Ludwigslust-Parchim vorzustellen. Unser Landkreis ist ein Landkreis mit Raum für Zukunft. Die Zukunft kann aber nur der gestalten, der die Gegenwart bewusst erlebt und der seine Vergangenheit kennt. Gerade Geschichte wird erfahrbar und begreifbarer, wenn es sich um Regionalgeschichte handelt.

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Premiere: Kammerkonzert mit Roman Knižka und Opus 45

Am Sonnabend, dem 26. Mai 2018, findet die Premiere des Kammerkonzertes mit Lesung „Es ist geschehen, und folglich kann es wieder geschehen…“ zum Thema rechte Gewalt in Deutschland statt. Der Verein Mahn- und Gedenkstätten im Landkreis Ludwigslust-Parchim e. V. laden in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung M-V dazu um 19:00 Uhr in den Saal des Kreistages, Garnisonstr. 01, 19288 Ludwigslust, ein.

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Internationaler Museumstag: Neue Wege, neue Besucher

Aus diesem Anlass stellen wir unser Kunstprojekt „Die Gesichter des KZ Wöbbelin“ vor. Seit 2015 steht die Skulptur vor dem Museumsgebäude in Wöbbelin, die nach einer Idee des Künstlers Marcus Barwitzki in fünf Jahren partizipatorisch entstanden ist. Im Übergang von der Individuellen zur kulturellen Erinnerung versuchen die Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin über die künstlerische Auseinandersetzung mit der Vergangenheit neue Zugänge, neue Wege zu den Geschehnissen der nationalsozialistischen Vergangenheit zu finden.

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Tanztheater Lysistrate und Vertreter der Mahn und Gedenkstaetten Woebbelin in Friesland, Niederlande

Nach den Gedenkveranstaltungen anlässlich des 73. Jahrestages der Befreiung der Konzentrationslager war das Tanztheater Lysistrate des Schweriner Goethe-Gymnasium auf Tourne in den Niederlanden. Die Regionalministerin der Provinz Friesland, Frau Poepjes, hatte die Tänzerinnen und Tänzer in die diesjährige Kulturhauptstadt Leeuwarden eingeladen.

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Internationale Begegnung der Generationen anlässlich der Befreiung des KZ Wöbbelin

73 Jahre nach dem Ende der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft laden der Verein Mahn- und Gedenkstätten im Landkreis Ludwigslust- Parchim e. V. und der Förderverein der Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin e. V. zur Internationalen Begegnung der Generationen ein.

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Ausstellungen in der Sülstorfer Pfarrscheune eröffnet

Am Samstag, dem 17. März 2018, wurde die sanierte Sülstorfer Pfarrscheune der Öffentlichkeit übergeben. Mehr als 120 Menschen waren gekommen. Das Filmteam der Rastower Dr. - Ernst - Alban - Schule zeigte im Rahmen der Eröffnung den Dokumentarfilm "Die Sülstorfer Pfarrscheune: Begegnungsstätte, Lern - und Denkort".

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Erzählcafè in den Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin

Im Rahmen des "Erzählcafès“ findet am Sonntag, dem 18.02.2018, ab 14:30 Uhr ein Vortrag über die Verfolgung von Sinti und Roma in Mecklenburg von 1933 bis 1945 statt.

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Gedenkveranstaltung anlässlich des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus

Der Verein Mahn- und Gedenkstätten im Landkreis Ludwiglust-Parchim e. V. erinnert am Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus an alle Opfer des nationalsozialistischen Rassenwahns und des Völkermordes. Am Freitag, dem 26. Januar 2018, wird das Tanztheater Lysistrate des Goethegymnasiums Schwerin das Projekt „TrotzTdem“ um 10 Uhr im Kreistagssaal in Ludwigslust anlässlich des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus aufführen.

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Fortbildung zum Thema Rechstextremismus

Am 23. November 2017 findet von 12:30 Uhr bis 16:30 Uhr die nächste Fortbildung in die Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin statt.

Zu dieser Veranstaltung haben wir Kollegen des Projektes JUMP– Ausstiegsarbeit in Mecklenburg-Vorpommern eingeladen. Sie informieren Sie über Ihre Arbeit der Ausstiegs- und Distanzierungsbegleitung mit ausstiegswilligen, rechtsextrem orientierten oder rechtsextremen Menschen sowie zu den Angeboten von Einstiegsprävention und Bildung/Beratung.

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Seminar zur Bildungsarbeit mit jüngeren Schülern

Die Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin laden am 16. November 2017 von 13:00 Uhr bis 16:30 Uhr zum Seminar ein. An diesem Tag stellen wir Ihnen unsere pädagogischen Angebote für jüngere Schülerinnen und Schüler sowie Möglichkeiten der Umsetzung in Ihren Einrichtungen und den Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin vor.

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Innovationswerkstatt am 9.11.2017 9-13 Uhr im Zebef in Ludwigslust

Der Verein Mahn- und Gedenkstätten im Landkreis Ludwiglust-Parchim e. V. lädt im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ zur 9. Innovationswerkstatt ein.

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Erzählcafé und Buchvorstellung

Manfred Müller aus Schwerin hält einen Vortrag über Pastor Emil Viereck (1893-1950), der im Nationalsozialismus Seelsorger in beiden Zuchthäusern in Waldheim, Sachsen und vorübergehend in den Strafgefangenenlagern im Emsland war.

Manfred Müller hat 2006 mehr als 1100 Briefe vom Boden des Pfarrhauses in Boberow, Brandenburg, gerettet (es stand kurz vor dem Abriss) und 2010 in einem Buch im Eigenverlag heraus gegeben. Im letzten Kriegsjahr hatte Pastor Viereck einen Teil der Korrespondenz für die Gefangenen übernommen.

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Erzählcafé zum Thema Flucht und Vertreibung

Gerlinde Zimmermann aus Wöbbelin liest aus ihrer 2016 erschienenen Broschüre „Wir waren die letzten Opfer des Zweiten Weltkrieges“. Die Broschüre enthält Zeitzeugenberichte bzw. Interviews sowie Fakten und Hintergründe zum Thema Flucht und Vertreibung aus der Heimat 1945 und danach.

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Sperrung der KZ-Gedenkstätte ehemaliges Lagergelände wegen Sturmschäden

Die KZ-Gedenkstätte ehemaliges Lagergelände des KZ Wöbbelin bleibt bis auf Weiteres gesperrt. Am Donnerstag sind während des Orkans ca. 20 Bäume allein auf den Gedenkplatz umgestürzt, sodass nicht einmal mehr die gemauerte 2 m hohe Stele von der Straße zu sehen war. Es bot sich ein Bild der Verwüstung. Zum Glück scheinen alle Namenssteine aus Klinkersteinen heil zu sein und auch die Stahlstelen stehen noch zwischen den Baumstämmen und dem Astwerk.

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Körnerfest - Fest der Generationen in der Gemeinde Wöbbelin

Anlässlich des 226. Geburtstages von Theodor Körner am 23.September 2017 will die Gemeinde Wöbbelin mit der Grundschule und den Familien der Kinder das Miteinander der Generationen in der Gemeinde fördern. Dabei geht es vor allem auch um die Geschichte des Ortes und die Bewahrung von Traditionen. Bereits seit 204 Jahren wird in Wöbbelin an den Dichter und Freiheitskämpfer Theodor Körner erinnert.

Geplant sind in diesem Jahr Veranstaltungen anlässlich des 226. Geburtstages von Theodor Körner am 22. und 23.September 2017. Die Schüler/innen der Grundschule Wöbbelin haben im Juli Forscherteams gebildet und begeben sich im neuen Schuljahr in den Familien und in der Gemeinde auf Spurensuche nach Traditionen ihres Dorfes: Interviews und Fotos stehen dabei im Mittelpunkt. Was hat sich im Dorf in den letzten Jahren verändert? Altes soll bewahrt werden und Neues entwickelt werden. Im Ergebnis entstehen u. a. Ausstellungstafeln, die am 23. 09. auf dem Generationenfest, und am 24. 09., dem Wahltag, vor dem Wahlbüro in Wöbbelin, in der Grundschule Wöbbelin sowie bei der gemeinsamen Weihnachtsfeier mit der Volkssolidarität Wöbbelin im Dezember 2017 gezeigt werden.

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Kammerkonzert und Lesung zum Thema Widerstand

Der Pazifist Konrad Reisner wollte „den Nazis eine schallende Ohrfeige versetzen“, indem er eine Kampagne initiierte, die Carl von Ossietzky die Verleihung des Friedensnobelpreises bescheren und ihn so aus dem KZ Papenburg-Esterwegen befreien sollte. Dies ist nur eine von vielen Geschichten des mutigen Widerstands gegen das NS-Regime.

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Einladung zur Buchvorstellung

Im Rahmen der Sonderausstellung „Deportiert ins KZ Neuengamme“ des Vereins Mahn- und Gedenkstätten im Landkreis Ludwigslust-Parchim e. V. stellt am Dienstag, dem 12.09.2017, um 19 Uhr im Lichthof des Rathauses in Ludwigslust Dr. Oliver von Wrochem, stellv. Direktor der KZ-Gedenkstätte Neuengamme und Herausgeber des Buches, den Sammelband „Repressalien und Terror. ‚Vergeltungsaktionen‘ im deutsch besetzten Europa 1939-1945“ vor.

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25 Jahre Internationales Workcamp in den Mahn- und Gedenkstätten

Der Förderverein der Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin e. V. organisiert dieses Camp seit Beginn mit dem SCI (Service Civil International), deutscher Zweig, dessen Sitz in Bonn ist. Die Jugendlichen befassen sich mit der Geschichte des KZ Wöbbelin und pflegen die Gedenkstätten. Darunter sind junge Studenten, die mehr über die Geschichte des Nationalsozialismus und das zuletzt eingerichtete Außenlager des KZ Neuengamme erfahren wollen.

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Spielfilm "Paradies" im LUNA Filmtheater Ludwigslust

Im Rahmen des Projektes „Hingucken und Einmischen“ der Stiftung der Sparkasse Mecklenburg-Schwerin mit dem Verein Mahn- und Gedenkstätten im Landkreis Ludwigslust-Parchim e. V. zeigt das LUNA Filmtheater Ludwigslust in Kooperation mit den Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin den Spielfilm „Paradies“ mit anschließender Diskussion,

Eintritt: 4 €.

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Taste for School- ein besonderes Projekt

Der Saal im Landratsamt in Ludwigslust war am Nachmittag des 2. Mai 2017 gut gefüllt, als die Pianisten Friederike Haufe und Volker Ahmels Verfemte Musik zu Gehör brachten und dabei von den Schülerinnen und Schülern der 3. Klasse der Grundschule Wöbbelin unterstützt wurden. Das Konzert begeisterte die fast 150 Gäste im Alter von zwei bis 94 Jahren. Es war ein Höhepunkte der Internationalen Begegnung der Generationen.

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Erzählcafé zum Thema Zwangsarbeit

Familie Dallier aus Frankreich ist zu Gast, die Söhne des Kriegsgefangenen und Zwangsarbeiters René Dallier haben Fotos und Dokumente aus dem Stalag II E bei Schwerin im Gepäck.

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Einladung zum Internationalen Museumstag: Thema „Spurensuche“

Anlässlich des Internationalen Museumstages am Sonntag, dem 21.05.2017, laden die Mahn-und Gedenkstaetten Woebbelin zu zwei Veranstaltungen ein.

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Internationaler Museumstag in den Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin

Anlässlich des Internationalen Museumstages am Sonntag, dem 21.05.2017, laden die Mahn-und Gedenkstaetten Woebbelin zu zwei Veranstaltungen ein.

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Internationale Begegnung der Generationen in den Mahn- und Gedenkstätten

Im Mai 2017 jährten sich zum 72. Mal das Ende des Zweiten Weltkriegs und die Befreiung der Konzentrationslager. Aus diesem Anlass luden der Verein Mahn- und Gedenkstätten im Landkreis Ludwigslust-Parchim e.V. und der Förderverein der Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin Anfang Mai 2017 zur „Internationalen Begegnung der Generationen“ ein. Anlässlich der Befreiung des Konzentrationslagers Wöbbelin am 2. Mai 1945 folgten Überlebende und Angehörige von Opfern aus Polen, Deutschland, den Niederlanden, Belgien, Frankreich und der Ukraine der Einladung. Als Ehrengäste konnten die beiden Überlebenden des KZ Wöbbelin Aron Gross und Natan Grossmann aus Deutschland sowie die Überlebende des KZ Auschwitz Anna Stachowiak und Überlebende des KZ Ravensbrück und des KZ Neustadt-Glewe aus Polen und begrüßt werden.

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Fortbildung am 30. März 2017 von 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr in die Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin

Inhaltlich wird es an diesem Tag um das Thema Rechtsextremismus, insbesondere in der Region Westmecklenburg, sowie die Möglichkeiten der Auseinandersetzung mit rechtsextremistischen Aktionsformen in Jugend- und Bildungseinrichtungen gehen.

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Erzählcafé zum Thema kirchlicher Widerstand am 19.02.2017

Am Sonntag, dem 19. Februar 2017, laden die Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin um 14:30 Uhr zum nächsten Erzählcafé ein. Dr. Uwe Wieben spricht über den kirchlichen Widerstand in Boizenburg und Umgebung.

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Gedenkveranstaltung für die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar 2017

Der Landkreis Ludwigslust-Parchim gedenkt am 27. Januar der Opfer des Nationalsozialismus. Die Veranstaltung wird vom Verein Mahn- und Gedenkstätten im Landkreis Ludwigslust-Parchim e.V. organisiert. Wir erinnern in Ludwigslust und Hagenow an den alltäglichen nationalsozialistischen Terror und die Opfer der Gewaltherrschaft.

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25 Jahre Förderverein der Mahn- und Gedensktätten Wöbbelin

Der Förderverein der Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin – Theodor Körner – KZ Wöbbelin e.V. erinnert am 17. November 2016 mit einer Festveranstaltung an seine Gründung vor 25 Jahren am 3. August 1991. Ziel war es zunächst, den Erhalt der Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin zu sichern und diese durch Sonderausstellungen und Forschungsarbeiten zu fördern. Inzwischen ist der Verein gewachsen, ihm gehören Frauen und Männer aus drei Generationen und sechs Nationen (Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Polen, der Ukraine und den USA) an.

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8. Innovationswerkstatt zeigt "Demokratie leben! im Landkreis

Der Verein Mahn- und Gedenkstätten im Landkreis Ludwigslust-Parchim e.V. lädt im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ am 10.11.2016 zur Innovationswerkstatt ein. Verschiedene Netzwerkpartner stellen aktuelle Projekte und Zwischenergebnisse von zahlreichen Aktivitäten zur Auseinandersetzung mit Regionalgeschichte, Rechtsextremismus sowie zur Stärkung von demokratischem Miteinander und noch mehr bürgerschaftlichem Engagement im Landkreis vor.

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Erzählcafe zum Thema "Theodor Körner im Wandel der Zeit"

Im Seminarraum der Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin wird bis zum 23.10.2016 die Sonderausstellung " Theodor Körner im Wandel der Zeit " gezeigt, die von der Gruppe Grabow / Mecklenburg des Philatelievereins VPS (Verein für Postwertzeichensammler) 1894 e.V. Hamburg gestaltet wurde.

Daniel Piasecki, 1. Vorsitzender des Vereins, wird im Rahmen des Erzählcafes am Sonntag, dem 23.08.2016, um 14:30 Uhr einen Vortrag halten.

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Veranstaltungsreihe zum 225. Geburtstag von Theodor Körner

Anlässlich des 225. Geburtstages des Dichters und Freiheitskämpfers Theodor Körner am 23. September 2016 hat der Verein Mahn- und Gedenkstätten im Landkreis Ludwigslust-Parchim e. V., der Träger des Theodor Körner-Museums ist, Veranstaltungen mit verschiedenen Partnern organisiert.

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Internationales Workcamp startete am Samstag, dem 20. August 2016

Jugendliche aus vielen Ländern der Welt treffen sich im August wieder in den Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin, um sich mit der Geschichte des Konzentrationslagers Wöbbelin zu befassen und die Gedenkstätten zu pflegen.

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Erfolgreiche Tagung zur Regionalgeschichte "Archäologie und Gedächtnis"

Im Mittelpunkt der Tagung zur Regionalgeschichte standen die vielen Facetten und Einsatzgebiete der Archäologie sowie die Herausforderungen, die das Forschen, Graben, Entdecken, Sichern und Interpretieren von Funden mit sich bringt. In sechs anschaulichen Vorträgen wurde deutlich, inwiefern sich unterschiedliche Wissenschaftsbereiche ergänzen können und wie unentbehrlich die Arbeit der vielen ehrenamtlichen Bodendenkmalpfleger und Ortschronisten im Landkreis Ludwigslust-Parchim ist.

Durch ihre Funde und privaten Forschungsergebnisse unterstützen sie die Arbeit der Archäologen und Historiker und somit die Erforschung von Erinnerungsorten in unserer unmittelbaren Umgebung in erheblichem Maß. Nicht selten gaben sie in der Vergangenheit entscheidende Hinweise für die Arbeit, wie der Vortrag von Lars Saalow (Landesamt für Kultur und Denkmalpflege M.-V.) und Karsten Richter (Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.) über die Flugzeugbergung in Dreilützow deutlich machte.

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Fortbildung am 23. 06. 2016 in den Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin

Am 23. Juni 2016 laden die Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin von 09:30 Uhr bis 15:30 Uhr zur Fortbildung nach Wöbbelin ein.

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Start Filmprojekt "Spuren der Vergangenheit - Ludwigslust und Wöbbelin 1927 bis 1937"

Am vergangenen Wochenende startete unser Filmprojekt "Spuren der Vergangenheit - Ludwigslust und Wöbbelin 1927 bis 1937", Arbeitstitel. Sieben Schülerinnen und Schüler des Ludwigsluster Goethegymnasium trafen sich Freitagnachmittag und am Samstag in den Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin, um das Drehbuch für einen Dokumentarfilm zu entwickeln.

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Internationaler Museumstag Motto "Museen in der Kulturlandschaft"

Die Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin laden am 22. Mai zu mehreren Veranstaltungen ein. Die Skulptur und der Dokumentarfilm "Die Gesichter des KZ Wöbbelin" werden am 22. Mai den Gästen vorgestellt, der Film wird im Seminarraum um 11 und um 13 Uhr gezeigt (Dauer : 23 min.), bei Bedarf auch öfter. Ab 14:30 Uhr wird im Erzählcafe anhand der Biographie von Ruth Klüger die Bedeutung von Gedichten in der Erinnerungskultur aufgezeigt. Die Veranstaltungen sind kostenlos, Spenden sind jedoch willkommen.

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Themenabend zur Geschichte der Gedenkstätte Schwurhand

Am Donnerstag, dem 21.04.2016, findet um 18:30 Uhr im Gemeindehaus der Ev.- Lutherischen Stadtkirchengemeinde, Clara –Zetkin-Str. 12, ein Themenabend zur Geschichte der Gedenkstätte "Schwurhand" statt.

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Erfolgreicher Spenden-Marathon

Christoph Frey, Mitglied des Fördervereins der Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin, lief am 17. April 2016 Spenden - Marathon in Hamburg. Mehr als 16.000 Läufer waren am Start. Christoph Frey ist 3:04:57 gelaufen, das ist die Qualifikation für den Boston-Marathon !

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Spenden-Marathon am 17. April 2016 in Hamburg

Das Fördervereinsmitglied Christoph Frey aus Konstanz, ehemals Schwerin, läuft am 17. April 2016 den Marathon in Hamburg und bittet um Spenden für den Förderverein der Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin e.V.

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Erzählcafé: Lesung aus dem Buch von Liana Millu "Die Brücke von Schwerin,

Am Sonntag, dem 20. März 2016, laden die Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin zum nächsten Erzählcafé ein. Ramona Ramsenthaler und Cornelia Neumann lesen Auszüge aus dem Buch von Liana Millu "Die Brücke von Schwerin". Der Roman erschien 1978. Es ist das zweite Buch von Liana Millu, indem sie ihre Heimkehr nach der Befreiung schildert.

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Frauen im KZ Wöbbelin

Anlässlich des internationalen Frauentages findet am Sonntag, dem 6. März 2016, um 14 Uhr in den Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin eine öffentliche Führung statt. Das KZ Wöbbelin war das letzte Außenlager des KZ Neuengamme, das erst im Februar 1945 eingerichtet wurde. Ab Mitte April wurde das KZ Wöbbelin zum Auffanglager für Evakuierungstransporte aus anderen Konzentrationslagern. In den zehn Wochen seiner Existenz kamen von 5000 Häftlingen mehr als 1000 ums Leben, die meisten starben an den Folgen der unmenschlichen Haftbedingungen.

Das KZ Wöbbelin war ein Männerlager, der jüngste Häftling war erst neun Jahre alt. Am 1. Mai traf jedoch ein Transport von ca. 500 Frauen im kleinen Holzbarackenlager ein, am nächsten Tag, dem 2. Mai 1945 erreichten Soldaten der 82. US - Luftlandedivision und der 8. US- Infanterie das KZ Wöbbelin. Da hatten die Wachmannschaften schon das Lager verlassen. Für die Frauen wurde das Lager Wöbbelin deshalb zum der Ort der Befreiung, der Rettung.

Ramona Ramsenthaler, Leiterin der Mahn und Gedenkstätten Wöbbelin führt um 14 Uhr durch die im August 2014 eröffnete Dauerausstellung „Zehn Wochen KZ Wöbbelin“ und wird dabei die Geschichte der Frauen, die Ende April durch die SS aus dem KZ- Außenlager Kleinmachnow zu Fuß Richtung Norden getrieben wurden, in den Mittelpunkt stellen.

Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

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Gedenken an die Opfer der Nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Ludwigslust

Anlässlich des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar 2016 erinnerten der Verein Mahn- und Gedenkstätten im Landkreis Ludwigslust-Parchim e. V. und die Stadt Ludwigslust mit mehreren Veranstaltungen an die Opfer der beispiellosen Gewaltherrschaft.

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Spuren der Vergangenheit wird am 31. Januar 2016 um 13:00 und um 14:00 Uhr im LUNA Filmtheater Ludwigslust gezeigt

Aufgrund der großen Nachfrage wird der Dokumentarfilm "Spuren der Vergangenheit-Ludwigslust 1933 bis 1945“ noch einmal am Sonntag, dem 31. Januar 2016, um 13:00 Uhr und um 14:00 Uhr im LUNA Filmtheater Ludwigslust, Kanalstr. 13 gezeigt.

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Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus – die Erinnerung darf nicht enden

Der Verein Mahn- und Gedenkstätten im Landkreis Ludwiglust-Parchim e. V. erinnert mit einer Gedenkveranstaltung am 27. Januar in Ludwigslust an die Opfer der Hitlerdiktatur, denn die Auseinandersetzung mit der nationalsozialistischen Vergangenheit ist ein Grundsatz der Bildungsarbeit des Vereins Mahn- und Gedenkstätten im Landkreis Ludwigslust- Parchim e. V.

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